Liebe #Spaßbieter bei #eBay (und auch anderswo)…

…Ihr kotzt mich an.

Sorry für die rüde Ausdrucksweise, aber mir fällt nichts anderes mehr dazu ein.

Ich habe in dieser Woche ein paar Telefone bei eBay verkaufen wollen – so, wie ich es regelmäßig mache. Effektiv sind von fünf Auktionen drei gescheitert, weil die Käufer

  • Von Ihrem Sohn überraschend genau das gleiche Telefon geschenkt bekommen haben
  • Vom Finanzamt ganz überraschend im Laufe des Folgetages eine völlig unvorhergesehene hohe Geldforderung erhalten haben
  • Das Gerät eigentlich nur persönlich abholen wollten und dann festgestellt haben, dass Altlandsberg etwa 600km weg liegt – sie hätten das mit einem Ort in der Nähe verwechselt

Ich habe jeder einzelnen Bitte um Kaufabbruch zugestimmt. Nicht etwa, weil mich die Geschichten auch nur ansatzweise überzeugt hätten, sondern weil man mit solchen Kandidaten letztlich nur Ärger hat.

Dennoch bin ich abgrundtief frustriert. Mir fehlt wirklich das Verständnis dafür, dass man Dinge bei eBay (und auch anderswo) kauft und dann dafür nicht einsteht. Wenn ich es mir nicht leisten kann, dann biete ich nicht!

Wahrscheinlich ist das aber eher ein Ausdruck dessen, wie Leute sich im Internet bewegen – auch die gewerblichen Versandhändler haben ja teilweise Rückgabequoten von 80%, weil die Leute alles mögliche bestellen und es dann letztlich doch nicht wollen (oder es nur mal „testen“ wollen).

Mich kotzt das aber an. Ich handle so nicht. Ich bin auch „Spaßbieter“ bei eBay, ich stehe aber für meine Späße auch ein. Ich habe noch nie einen Kauf abgebrochen, ich habe noch nie etwas „getestet“ und es dann zurückgehen lassen (idealerweise noch mit Beschädigungen und Gebrauchsspuren) und ich möchte mir diese Denkweise auch nicht zu Eigen machen.

Deshalb: Ihr Spaßbieter und Freizeittester, ihr kotzt mich an! Ganz deutlich, ganz ehrlich und ganz vorbehaltlos. Pack.

Restart!

I had a blog from around 2002 until around 2014, called „Karsten Samaschke: Los jetzt!“, which translates to „Karsten Samaschke: Come on, now!“ and targeted myself for being not too lazy. I loved it, but I abandoned it for social networks and due to myself being … lazy. 

I also had other blogs, especially my „Family Blog“ was something I really liked, but I abandoned this one around 2011 as well because I respected my kid’s privacy and didn’t wanted them to show up on the internet without their consent, once they reached a specific age.

Now, I’m back.

I always dreamed of restarting my blog, I always wanted to be more on my own and create my own, very personal content. This is, what this blog is about: My own, personal content. This includes a lot of pictures as well as technical blog postings, opinions and recommendations.

Who do I want to target?

Actually, I don’t know. I have no plan, and I don’t want to have any. I just want to have my own place, where I can write about the things that I allow to be relevant for a broader audience. Or not, if that’s the thing. If someone reads this: Great. If not: Great as well.

So, let’s get it rolling. I will write, whenever I want to. There is no specific interval in which I want to publish things. I will allow comments, when I want to. I will allow your opinions, but I won’t tolerate racism or faschism or illegal content of any kind. Good? Good!

Then, here we go.

Yours,

Karsten