Kauflust (II): Microsoft Surface Book PB

Did I say hardware should not be that expensive? Well. Err. Hmm.

I bought a Microsoft Surface Book 1st gen back in 2016 for around 2,700 Euro, which was pretty good equipped with a Core-i7-processor, 16 GB of memory and a 512 GB SSD. I gave it to one of our brightest minds once he joined the company back this year – ultimately feeling like I miss something.

For whatever reason, I surfed on eBay the other day.

s-l400I stumbled upon some Surface Books 1st gen, equipped with the smaller Core-i5-processor, smaller SSDs and less RAM.

It felt like „For writing stuff and surfing around, it would be ok“, so I looked a little deeper into the offerings and found a Surface Book with Performance Base, equipped with 16 GB RAM, a 512 GB SSD and the faster GTX 965m graphics. For not even half of the price a current gen model costs. And also cheaper than other Surface Books with PB or at least discrete graphics. Offered by a solid dealer, including an invoice.

What shall I say?

It will be delivered on Friday.

And I don’t want to discuss my shopping behaviors.

Liebe #Spaßbieter bei #eBay (und auch anderswo)…

…Ihr kotzt mich an.

Sorry für die rüde Ausdrucksweise, aber mir fällt nichts anderes mehr dazu ein.

Ich habe in dieser Woche ein paar Telefone bei eBay verkaufen wollen – so, wie ich es regelmäßig mache. Effektiv sind von fünf Auktionen drei gescheitert, weil die Käufer

  • Von Ihrem Sohn überraschend genau das gleiche Telefon geschenkt bekommen haben
  • Vom Finanzamt ganz überraschend im Laufe des Folgetages eine völlig unvorhergesehene hohe Geldforderung erhalten haben
  • Das Gerät eigentlich nur persönlich abholen wollten und dann festgestellt haben, dass Altlandsberg etwa 600km weg liegt – sie hätten das mit einem Ort in der Nähe verwechselt

Ich habe jeder einzelnen Bitte um Kaufabbruch zugestimmt. Nicht etwa, weil mich die Geschichten auch nur ansatzweise überzeugt hätten, sondern weil man mit solchen Kandidaten letztlich nur Ärger hat.

Dennoch bin ich abgrundtief frustriert. Mir fehlt wirklich das Verständnis dafür, dass man Dinge bei eBay (und auch anderswo) kauft und dann dafür nicht einsteht. Wenn ich es mir nicht leisten kann, dann biete ich nicht!

Wahrscheinlich ist das aber eher ein Ausdruck dessen, wie Leute sich im Internet bewegen – auch die gewerblichen Versandhändler haben ja teilweise Rückgabequoten von 80%, weil die Leute alles mögliche bestellen und es dann letztlich doch nicht wollen (oder es nur mal „testen“ wollen).

Mich kotzt das aber an. Ich handle so nicht. Ich bin auch „Spaßbieter“ bei eBay, ich stehe aber für meine Späße auch ein. Ich habe noch nie einen Kauf abgebrochen, ich habe noch nie etwas „getestet“ und es dann zurückgehen lassen (idealerweise noch mit Beschädigungen und Gebrauchsspuren) und ich möchte mir diese Denkweise auch nicht zu Eigen machen.

Deshalb: Ihr Spaßbieter und Freizeittester, ihr kotzt mich an! Ganz deutlich, ganz ehrlich und ganz vorbehaltlos. Pack.